Phang-Nga
Die faszinierende Provinz Phang-Nga im Süden Thailands ist eine der landschaftlich spektakulärsten Regionen Südostasiens.
Landschaftlich wird die Provinz durch ihre weltberühmte, smaragdgrüne Bucht geprägt, aus der hunderte bizarr geformte, bewaldete Kalksteinfelsen steil emporragen. Diese surreale Kulisse verbirgt mystische Mangrovenwälder, versteckte Meereshöhlen (Hongs) und unberührte Sandstrände an der Andamanenküste wie in Khao Lak. Im Hinterland erstrecken sich dichte, urtümliche Regenwälder und tosende Wasserfälle.
Geschichtlich erlangte die Region durch den florierenden Zinnbergbau im 19. und 20. Jahrhundert Bedeutung. Das historische Erbe zeigt sich noch heute in den malerischen Straßen der Provinzhauptstadt mit ihrer sino-portugiesischen Architektur. Weltweite Berühmtheit erlangte Phang-Nga im Jahr 1974, als der prägnante Nadelfelsen Ko Ta Pu als Kulisse für den James-Bond-Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“ diente.
Aus touristischer Sicht ist Phang-Nga ein absolutes Traumziel. Die Bucht lässt sich ideal bei Bootstouren im traditionellen Longtail-Boot erkunden. Kulturelle Highlights sind das auf Pfählen erbaute muslimische Fischerdorf Koh Panyee und der Höhlentempel Wat Suwan Kuha mit seinem riesigen liegenden Buddha. Zudem gilt die Provinz als perfektes Tor zu den weltberühmten Tauchparadiesen der Similan-Inseln. KI
Lage
Phang-nga, Thailand