Hotel Gudbrandsgard

Dale Gudbrands Gard

Auf einer Anhöhe mit schönem Blick über das Gudbrandsdal und den Fluß Gudbrandsdalslågen.

°Dale Gudbrands Gard / Hofgut Dale Gudbrands *** Sør-Fron. Dieses Hofgut ist Pilgerziel und Hofgut als B&B mit einem ganz besonderen Charme und historischem Hintergrund der 1300 Jahre zurückreicht . Extratour hat diesen Ort regelmäßig im Nachprogramm zu den Postschiff-Reisen. Ein toller Ort nach einer erlebnisreichen Reise durch Norwegen um das gesehene nachwirken zu lassen. Die Zimmer sind liebevoll im norwegischen Stil gestaltet, nicht sehr groß aber man kann sich hier richtig wohlfühlen. Es gibt einen Restaurantbereich innen und einengroßzügigen Terassenbereich auf mehrern Ebenen mit traumhaftem Blick zum Fluss Lågen.
Das Gelände zu dem insgesamt sechs Gebäude zählen ist ein wichtiger Ort in der norwegischen Geschichte, so finden sich hier mehrere Hügelgräber aus der Wikinger Zeit und nach Erzählungen haben die Wikinger unter Olav Haraldsson, später Olaf der Heilige hier 1021 zum Christentum konvertiert. Zum Ende Ihrer Reise erschließt sich hier also ein wichtiger Baustein der zur frühen norwegischen Geschichte gehört. Das führe auch dazu das der Pilgerweg, der hier vorbeiführt in einem Nebengebäude zum Pilgerzentrum auf dem Weg nach Trondheim wurde. Das Hofgut liegt am Olafsweg, in einem Nebengebäude können Pilger hier nächtigen und es werden lokale Ausstellungen organisiert und ein Hofladen betrieben. Wer hier bleiben möchte, sollte nur als Halbpension buchen fußläufig gibt es keine andere Gastronomie. Die Familie die hier früher lebte, hat auf dem Areal die erste norwegische Volksschule (folkenhøyskole) gegründet.
Lage am Königsweg (Kongsvegen), nördlich von Lillehammer, in der Fylke Innlandet (Norwegen). Nördlich von Hundorp. Am Fuße des Hanges, auf dem das Hofgut liegt, führt auch die Bahnstrecke von Oslo über Hamar und Lillehammer nach Trondheim entlang, die Drovebahn. Der Fluss Gudbrandsdalslågen, der in den größten See Norwegens den Mjøa fließt verläuft durch das fruchtbare Gudbrandsdal. Es wurde 1843 in seiner heutigen Form als Pilgerzentrum gegründet und auch heute noch von denselben genutzt.
1000 Jahre (1022 J.) Wikinger König Olav brachte nach hier das Christentum aus England, Hügelgräber der Wikingerführer sind hier, die größten von  Norwegen. Die Grabhügel von Dale Gudbrands Gard werden erstmals 1755 von Gerhard Schönig beschrieben, sie sollten einst der Bahnstrecke nach Trondheim weichen, jedoch konnten aufgrund der Intervention der lokalen Bürger vier erhalten bleiben. Daneben finden sich hier noch Reste einer runden Steinsetzung. Es werden auch die zwei Hügel auf dem Hofgut von Hundorp zu dieser Grabhügelgruppe gezählt (im Gudbrandsdalen in Sør-Fron). Der Hof ist umgeben von einigen großen Grabhügeln aus der Eisenzeit, es waren einmal fünf Grabhügel die zwischen zwanzuig und dreißig Meter Durchmesser haben. Es handelt sich um die größten Grabhügel in dieser Region sie weisen auf über tausend Jahre Geschichte. Die Keule Kolbeins ist auf dem Gemeindewappen von Sør-Fron abgebildet. Der Besitzer Dale-Gudbrand hat anläßlich der Vorkommnisse hier später eine Kirche errichten lassen.
Der Gutshof liegt am Olafsweg, dem Pilgerweg der von Oslo durch das Gudbrandstal bis nach Trondheim führt. In der Nähe liegen zwei bekannte Kirchen die Søn Fron Kyrke und die Stavkirke von Ringebu.

Lage

Dale-Gudbrands Gard på Hundorp, Hundorpgeilen, Sør-fron, Norwegen

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